Was ist, darf sein –

was sein darf, kann sich verändern!

Aussagen wie : „Lass dich nicht hängen“, oder „Das geht mir unter die Haut“, „…an die Nieren“ , „Das ertrag ich nicht“ usw. …sind uns allen im Alltag gut bekannt! Sie weisen uns auf den engen Zusammenhang von psychischer Befindlichkeit und körperlichem Ausdruck (embodiment) hin!

Der von Gerda Alexander entwickelte Körperbildtest zeigt die momentane Grundlage des eigenen Körperbildes.

Mit dem Material Ton oder anhand von Zeichnungen vor und nach eutonischen Unterrichtseinheiten können Veränderungen des Körperbildes kreativ gestaltet werden. Die individuell erlebte Verfeinerung der Wahrnehmung für den eigenen Körper kann sichtbar gemacht werden.

Die Stärkung des Eigenen kann die Einstellung und das Annehmen des eignen Körpers zum Positiven verändern.

Mit Hilfe der eutonischen Übungsweise nach Gerda Alexander kann eine Spannungsregulierung und die Harmonisierung des körperlich-psychischen Gleichgewichts erfolgen.